Meine drei besten Tipps fürs Meditieren

03 Februar 2018 | 4 Kommentare

In meinem Leben hat sich in den letzten Jahren viel bewegt, viel verändert. Wie ein zartes Wachsen und Blühen – so hat das Neue sich den Weg gebahnt.

Und wenn ich zurückblicke ist einer der wichtigsten Teile die Meditation.

Auf sanfte, entspannende und liebevolle Weise hat sie in mir gewirkt und mich in ein größeres Ich hineinwachsen lassen.

Je länger ich meditiere und mich mit diesem Thema beschäftige, desto klarer kann ich sehen, was für ein Universum an Möglichkeiten sie uns bietet. Jedem auf seine Weise.

In meinem Blogbeitrag „Wie Meditation für mehr emotinonale Intelligenz sorgt“, kannst du lesen, wie ich den Weg zur Meditation gefunden habe und was die Wissenschaft zur wunderbaren Wirkung der Meditation sagt. Hier lesen.

Das Meditieren schenkt uns viele magische Momente. Heute früh habe ich zum Beispiel eine kurze Herzmeditation gemacht und danach kurz aus dem Fenster geschaut. Und am Himmel zog gerade eine Wolke vorbei, die die Form eines Herzens hatte.

Für mich war es so, als ob sich die Herzensenergie, die uns umgibt, mit meiner verbunden hat. Und mir durch die Wolke freundlich zuwinkte und ein kleines Zeichen gab.

 

Meditieren ist unsere Quelle der Kraft und Klarheit

Meditieren ist in meinem Leben zu einem großen Geschenk geworden. Wenn ich mich mit meinem Atem verbinde, spüre ich, wie ich bei mir selbst ankomme und sich ein innerer Raum der Liebe und Weisheit in mir öffnet.

Mein Verstand und meine Gedanken kommen zur Ruhe, es wird still in mir und ich kann eine unglaubliche Weite in mir und um mich herum wahrnehmen.

Durch geführte Meditationen steigen meine inneren Bilder in mir auf.  

Ich kann mich mit meinen Visionen und Potentialen verbinden und mein Leben aus einer inneren Quelle gestalten, die mir Kraft und Klarheit schenkt.

Meditation ist für ein gesundes und starkes Selbstbewusstsein und den eigenen Herzensweg die stärkste Unterstützung, die es gibt.

Durch sie habe ich den Weg zu meiner Berufung gefunden – und mich Schritt für Schritt zu ihr führen lassen.

In der Meditation spricht unsere Intuition und unsere Seele zu uns. Und nimmt uns liebevoll an die Hand.

Diese Quelle möchte ich möglichst vielen Menschen weitergeben. Deshalb sind hier meine drei besten Tipps für den Einstieg in die Meditation.

 

Meine drei besten Tipps für den Einstieg ins Meditieren

 

Tipp Nummer 1:  Kleine liebevolle Schritte machen
Such dir eine kleine, einfache Meditation aus. Zwei bis drei Minuten reichen am Anfang. Und schenk dir zwischendurch eine geführte Meditation, bei der du einfach entspannen kannst.


>>> Hier kannst du gerne auch eine kurze Meditation von mir hören und dich gleich enstpannen

 

Tipp Nummer 2:  Motiviere und begeistere dich selbst
Mal dir deinen Gewinn aus, den dir die Meditation bringt. Sei dir klar darüber, warum du meditierst und was dich daran erfüllt. Das erhöht deine Motivation und erleichtert dir da Dranbleiben. Um dein „Warum?“ für deine Meditation zu finden, stell dir die folgenden Fragen:

  • Wieso meditiere ich? Um ruhiger und gelassener zu werden oder…
  • Wobei hilft mir die Meditation? Mir selbst liebevoller zu begegnen…
  • Was habe ich davon? Ich werde selbstbewusster und liebevoller mit mir selbst…

 

Tipp Nummer 3: Komm in eine tägliche Routine und suche dir Begleitung und Unterstützung
Suche dir für zwei Wochen jeden Tag eine Zeit aus, die du für die Meditation reservierst. Entweder gleich, wenn du aufwachst oder vor dem Einschlafen. Hilfreich ist auch, wenn du dir jemand suchst, der in dieser Zeit dein Tandempartner ist. Der also auch zwei Wochen seine Routine entwickeln möchte und mit dem du dich austauschst. Das hilft bei Dranbleiben.

 

Schreib mir gerne in den Kommentar, wie es dir mit dem Meditieren geht – oder ob du noch Fragen hast. Oder eigene Anregungen und Erfahrungen, die du gerne weitergeben möchtest.

Herzliche Grüße

 

 

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4 Kommentare

  1. Liebe Alexandra,

    danke für den so schönen Artikel. Meditation gehört seit vielen Jahren zu meinem Leben und hat für mich eine große Bedeutung. Und wie du schreibst, empfehle ich auch, mit kurzen Einheiten zu beginnen.

    Liebe Grüße
    Brigitte

  2. Liebe Frau Cordes-Guth,
    bitte nehmen Sie mich in die Liste für Ihren Online-Meditationskurs auf. Ich möchte gerene einen Zugang zu einer hilfreichen Meditation finden, um endlich wieder neue Lebensenergie zu erhalten und positive Gefühle durch positives Denken bekommen. Danke, für Ihre vielen Tipps, die vor allem durch eigene Erfahrungen entstanden sind und nicht nur durch kluge Literatur.

  3. Liebe Frau Pötig, das mache ich gerne und schreibe Ihnen dazu noch eine Mail. Freut mich sehr, dass Sie Interesse haben. Geführte Meditationen geben wirklich viel Kraft und bringen uns wieder in unsere Mitte. Und danke auch für Ihr Feedback zu meinen Beiträgen. Es freut mich sehr, wenn spürbar wird, dass sie mir am Herzen liegen und auch von mir gelebt werden. Herzliche Grüße – Alexandra Cordes-Guth

  4. Liebe Brigitte, wenn man die Meditation einmal für sich entdeckt hat, möchte man sie nicht missen. Sie ist so eine Kraft- und Erholungsquelle. Sie schenkt einem Liebe und Mitgefühl für sich selbst. Und damit auch ein gutes Selbstbewusstsein, das von innen heraus wächst. Die kurzen Einheiten machen den Einstieg leicht. Und nehmen einen ganz liebevoll an der Hand. Freut mich, ass du das auch so siehst. Herzliche Grüße – Alexandra